Auch beim 11.Mal noch Lampenfieber
Als am 04.06.2016 pünktlich um 11Uhr das erste Rennen des 11.Halleschen Drachenbootcup startete, fiel dem Organisationsteam ein Stein vom Herzen. Was die startenden Teams nicht mitbekamen, waren die wochenlangen Vorbereitungen des 1.Halleschen Drachenbootvereins – das Event startete perfekt.
Die professionellen Beobachter unter den Teilnehmern und Gästen wussten beim ersten Rennen, welches zwischen Scheinis Schaukeldampfer, dem Team Motorboot und Null-Komma-Nix stattfand, dass so auch das A – Finale im Fun Bereich aussehen könnte. Es musste „nur noch“ das vierte Boot fürs Finale ermittelt werden.
Das macht man am besten mit einem Drachenbootcup…
In den Kategorien Fun-Mixed, Firmencup, Studentencup und Sport traten in diesem Jahr 26 Teams an. Wieder eine Steigerung der Anzahl teilnehmender Teams – das dritte Jahr in Folge nach dem verheerenden Hochwasser am Osendorfer See.
Begleitet wurde das Team der Halloren (Salzwirker Brüderschaft) ganztägig von einem Kamerateam. Das Event selbst wurde ganz und gar von einer Drohne aus der Luft aufgenommen und die Zieleinläufe waren traditionell im Livestream zu verfolgen.
Dank den neuesten technischen Raffinessen, konnte auch das noch so knapp wirkende Ergebnis eindeutig gelistet werden.
Mit Bravour meisterten alle Teams den Tag. Ohne Kenterung und absolut fair liefen alle Rennen ab. So konnten pünktlich 19Uhr alle teilnehmenden Teams geehrt werden.
In einer emotionalen Rede verabschiedete der Vorsitzende des Drachenbootvereins Steffen Lang die Teams mit den Worten: „Die Kulisse des Hafen Trotha ist einzigartig – aber zu Hause ist es doch am schönsten!“ Mit ihm hoffen alle Ghostdragons, dass der nächste Drachenbootcup 2017 wieder am Osendorfer See stattfindet! Und viele Teams wünschen sich das auch…
Das vierte Boot im A – Finale war übrigens das Team „Protect Groundloop“. Gewonnen hatte am Ende das Team „Motorboot“.
Eure Ghostdragons
Die Ergebnisse sind auf unserer Ergebnisliste.
Die Bilder von Thomas Stordeur sind auf unserer Facebookseite.
Vielen Dank auch Silvio Kelz für das grandiose Video.